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Audio Interfaces werden benötigt, um die analogen Signale von Mikrofonen und Instrumenten in digitale Signale umwandeln zu können. Im Homerecording-Studio wird dieses Gerät in erster Linie für XLR-Mikrofone benötigt. Hier wird das Mikrofon mit einem XLR-Kabel an das Audio Interface angeschlossen und das Audio Interface wiederum an den Aufnahmecomputer. So lassen sich einfach und schnell qualitativ hochwertige Aufnahmen im eigenen Homestudio anfertigen.

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Focusrite Scarlett 2i4 Steinberg UR22 MK II Native Instruments Komplete Audio 6
ModellFocusrite Scarlett 2i4Steinberg UR22 MK IINative Instruments Komplete Audio 6
Preis

164,00 €

115,00 €

199,00 €

Testergebnis

95%

"Audio Interface Testsieger"

93%

"Sehr gutes Interface"

91.5%

"Sehr gutes Interface"

Bewertung
HerstellerFocusriteSteinbergNative Instruments
Inputs222
InputartComboComboCombo
Sampling-Rate192kHZ192kHZ96kHZ
A/D-Wandler24Bit24Bit24Bit
AnschlussUSB 2.0USB 2.0USB 2.0
Preis

164,00 €

115,00 €

199,00 €

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Wer ein sogenanntes Kondensatormikrofon nutzt, der benötigt zusätzlich noch eine Phantomspeisung am Audio Interface. Kondensatormikrofone arbeiten nach einer bestimmten Bauweise, die eine Spannung von meist 48 V zum Betrieb benötigen. Die Phantomspeisung liefert diese Spannung und überträgt diese per XLR-Kabel zum Mikrofon. Ausnahmslos alle auf unserem Portal vorgestellten Modelle bieten diese 48 V Phantomspeisung.

Eingänge, Ausgänge und technische Daten

Wichtig beim Audio Interface Kauf ist unter anderem die Anzahl der Ein- und Ausgänge. Die Eingänge sind meist in Form von sogenannten Combo-Inputs vorhanden. Diese Eingänge kombinieren XLR- und Line-Eingänge. Das erlaubt die Nutzung als Eingänge für Mikrofone und Instrumente gleichermaßen. Die Ausgänge sind meist ebenfalls Line-Ausgänge, die Monitorboxen für das Studio anschließen lassen. Die Verbindung zum Aufnahme-PC erfolgt in der Regel über USB oder Thunderbolt.

Audio Interface kaufen

Audio Interface kaufen

Die technischen Daten beim Audio Interface sind für Einsteiger oftmals schwierig zu durchschauen: Die Sampling-Rate (auch Abtastrate genannt) und die Bandbreite der A/D-Wandlung spielen hierbei die größte Rolle. Die Sampling-Rate gibt die Frequenz der einzelnen Umwandlungen der analogen in digitale Signale an: Bei einer Abtastrate von 96 kHz beispielsweise ergibt dies 96.000 Umwandlungen pro Sekunde. Wichtig ist, dass die Aufnahme-Software auch diese oder eine höhere Sampling-Rate unterstützt.

Die Bandbreite der A/D-Wandlung (also der Umwandlung der Signale) bestimmt maßgeblich die Geschwindigkeit, mit der die Umwandlung stattfinden kann. Diese sollte zwar möglichst hoch sein, selbst Einsteiger-Geräte bieten jedoch eine Bandbreite von 24 bit – genau so wie professionelle Audio Interfaces. Die Anschlussart des Audio Interfaces kann ebenfalls zur Aufnahmequalität beitragen: Thunderbolt und USB 3.0 verfügen über einen höheren Datendurchsatz, sodass die Daten schneller übertragen werden können. Daraus kann auch eine höhere Aufnahmequalität resultieren.

Unsere Audio Interface Empfehlung

Focusrite Scarlett 2i4

Welcher Hersteller ist der Beste?

Es gibt praktisch keinen „besten“ Audio Interface Hersteller, da die jeweiligen Produzenten sich in den Bereichen Verarbeitung oder Tonqualität eher nach ihrer Preisklasse einteilen lassen. In der Praxis hängt die Wahl des Herstellers vor allem davon ab, welche Aufnahmen mit dem Interface schwerpunktmäßig angefertigt werden sollen. Die Aufnahme von Sprache und Gesang beispielsweise ist mit Focusrite Interfaces sehr gut möglich, während Steinberg Geräte für Instrumente hervorragend geeignet sind.

Diese unterschiedlichen Eignungen resultieren aus den verschiedenen Bauteilen, insbesondere aus den jeweils verwendeten Mikrofon-Vorverstärkern. Zwar werden diese oftmals nicht von den Herstellern selbst – sondern von einem Lieferanten – produziert, die Feinabstimmung ist jedoch zwischen den einzelnen Unternehmen unterschiedlich. Die Vorverstärker (auch PreAmps genannt) von Focusrite wurden zum Beispiel speziell für die Beatles konzipiert und sind heute noch für grandiosen Sound bekannt.

Welche Funktionen brauche ich wirklich?

Die Anzahl an Funktionen und Features eines Audio Interfaces können Einsteiger leicht erschlagen: Von Line-Ausgängen über eine Übersteuerungsanzeige bis hin zu einem High-Z Input oder einer MIDI-Schnittstelle: Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Vor allem die universelle Nutzbarkeit für verschiedene Szenarien im Studio profitiert von der Vielfalt an Funktionen bei einem Audio Interface. Einsteiger benötigen die meisten davon nicht, andere sind wiederum für Anfänger sehr hilfreich.

Unerfahrene Nutzer profitieren von einer Übersteuerungsanzeige. Diese Funktion gibt an, wenn der Sound so stark ist, dass das Interface diesen nicht mehr fehlerfrei verarbeiten kann. So fällt das Einrichten des idealen SetUps im heimischen Tonstudios um einiges leichter. Eine Phantomspeisung von 48 V besitzen heute ohnehin die meisten Audio Interfaces, da ohne diese spezielle Vorspannung analoge Kondensatormikrofone, wie etwa das Rode NT1-A, nicht betrieben werden können.

Eine MIDI-Schnittstelle war früher an jedem Audio Interface vorhanden, da hiermit Keyboards und Controller angesteuert werden können. Heute verfügen diese Peripheriegeräte aber meist über einen USB-Anschluss, sodass eine MIDI-Schnittstelle insbesondere bei Einsteiger-Geräten nicht mehr häufig zu finden ist. Ein High-Z-Input dagegen ist bei einigen Geräten quer über alle Preis- und Leistungsklassen vorhanden. Dieser spezielle hochohmige Widerstand verbessert die Aufnahmequalität bei Instrumenten.

Übersicht unserer bisherigen Tests

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